Die Schriftenreihe

Heft 1: „Privileg”

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Anläßlich der 430-Jahr-Feier des Privilegs der Löwen-Apotheke Cottbus, dem Stammhaus unseres Apothekenmuseums, wurde als Heft 1 "Das Privileg der Löwen-Apotheke Cottbus" herausgegeben.

In dieser Broschüre wird der Originaltext des Exclusiv-Privilegs von 1568 und die danach durch den jeweiligen Landesherren bestätigten Abschriften erläutert. Sie gibt einen umfassenden Überblick über den Apothekerberuf in den vergangenen Jahrhunderten bis zur Neuzeit und das gesellschaftliche Umfeld.

Seitenzahl: 40   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 2,85 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 2: „Urbarium”

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Als Heft 2 ist "Das Urbarium der Stadt Cottbus" erschienen. Dabei handelt es sich um eine Handschrift aus dem Jahre 1740, die im Niederlausitzer Apothekenmuseum im Original vorliegt.

Es werden wesentliche Abschnitte der Stadtentwicklung von Cottbus und des damaligen Medizinalwesens beschrieben. Verfaßt wurde das Original durch den damaligen Stadtarzt und späteren Cottbuser Bürgermeister Johann Friedrich Beuch.

Diese Handschrift wurde von Mitarbeitern des Apothekenmuseums in unsere moderne Schriftsprache übertragen und mit zahlreichen Erklärungen, Übersetzungen aus dem Lateinischen und Anmerkungen zum besseren Verständnis versehen.

Seitenzahl: 67   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 2,85 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 3: „Die Bibliographie” zur Geschichte der Apotheken in der Niederlausitz

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In dieser Bibliographie wurden pharmaziehistorische Beiträge aus Fachzeitschriften, Tageszeitungen und deren Beilagen, Festschriften und anderen Veröffentlichungen unterschiedlichster Herkunft (z.B. Abschluß- und Belegarbeiten von pharmazeutischen Berufsabschlüssen) aus dem Raum der Niederlausitz zusammengetragen. Ein großer Teil der enthaltenen Schriftstücke befindet sich im Fundus des Niederlausitzer Apothekenmuseums.

Seitenzahl: 123   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 3,85 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 4: „Barockapotheke”

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Die Schriftenreihe des Museums setzt sich mit dem Heft 4 "Die Barockapotheke im Niederlausitzer Apothekenmuseum" fort. Die Veröffentlichung folgt dem allgemeinen Wunsch, mehr über das Modell einer zeitgenössischen Apotheke des 18. Jahrhunderts und die Hintergründe zu ihrer Entstehung zu erfahren.

Nach einer Beschreibung des Mobiliars und von Arzneigefäßen folgt eine Information zu einer angefügten Arzneistofftabelle, die im Anhang vorgestellt wird. Abbildungen über Originalgefäße, die als Vorlagen dienten, vervollständigen die Lektüre. (veröffentlicht 2001)

Seitenzahl: 22   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 2,00 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 5: „Kleiner Führer durch das Niederlausitzer Apothekenmuseum”

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Auf 30 Seiten mit 21 farbigen Abbildungen wird der Leser über alle Räume des Apothekenmuseums in Cottbus informiert und auf bemerkenswerte Einzelheiten hingewiesen.

Eine Einführung ordnet die über 430 Jahre alte Apotheke in die fast 850 jährige Cottbuser Stadtgeschichte ein. Die Gründung des Museums im Jahre 1989 und die Baugeschichte des Hauses werden in zwei gesonderten Abschnitten erläutert.

Das Titelbild zeigt die zwei Holzskulpturen "Cosmas und Damian", gefertigt durch die Holzbildhauer Gebr. Fromelius, Cottbus. (veröffentlicht 2001)

Seitenzahl: 30   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 3,85 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 6: „Gifte in der Apotheke” - eine historische Betrachtung

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Mit dieser Broschüre wird der interessierte Leser, Besucher und Fachmann über die geschichtliche Entwicklung der Handhabung der Gifte in der Apotheke informiert. Geschildert werden die gesetzlichen Vorschriften und der Umgang mit Giften vom alten Griechenland über das Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert.

Nähere Angaben erhält der Leser zu Arsen, Akonitin, Atropin, Cantharidin, Colchicin, Mutterkorn, Phosphor, Quecksilber und Strychin.

Seitenzahl: 30   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 3,00 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 7: „Apothekenetiketten” - Zur Geschichte der Apotheke

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Mit Heft 7 der Schriftenreihe des Brandenburgischen Apothekenmuseums erschien ein weiterer Beitrag zum Apothekenalltag mit Schwerpunkt: Apothekenetiketten.

Man erfährt Wissenswertes über die Beschriftung der vom Apotheker selbst gefertigten Arzneien und Spezialitäten. Von der einfachen Anbindesignatur über optisch kunstvoll gestaltete bis zum sachlichen Etikett heutiger Zeit ist zu lesen und zu schauen.

Seitenzahl: 32   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 3,00 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 8: „Alte Arzneiformen”

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Die Beschreibung von Arzneiformen geht bis in das Altertum zurück. Eine erste bekannte Sammlung von Vorschriften findet man im "Papyrus Ebers" einer ägyptischen Schriftrolle.

Ab dem 14. Jh. entstanden immer neue Arzneiformen und auch die Weiterentwicklung der Laboratoriumstechnik war Anlass, die Forschung über neue Arzneiformen voranzutreiben.

Anliegen dieses Heftchens ist es, einige dieser Arzneiformen vorzustellen.

Seitenzahl: 32   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 3,00 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 9: „Apothekengefäße”

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Im Heft 9 werden "Apothekengefäße", die schon in den alten Schriften zur sachgerechten Aufbewahrung von Arzneistoffen dienten, genau beschrieben.

Dabei wird die Entwicklung vom einfachen und schmucklosen Gefäß bis zum Dekorativen Apothekenstandgefäß dargestellt.

Es werden Materialien, Formen und Gestaltung dieses apothekerlichen Arbeitsmittels nahegebracht.

Seitenzahl: 32   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 3,00 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 10: „Apothekengerechtigkeiten”

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Heute haben wir in Deutschland über 21.000 Apotheken. 700 davon entstanden in Deutschland zwischen dem 13. und 18. Jahrhundert, meist an Flüssen, wie Rhein, Main, Elbe, Neckar und Donau und in freien Reichsstädten.

Die Trennung von Arzt und Apotheker wurde erstmals durch Kaiser Friedrich II. im Edikt von Salerno 1240 gesetzlich geregelt.

Die Broschüre befasst sich mit den Auswirkungen dieser Anordnung auf die gesamte Medizinalgeschichte. Anhand von Privilegien, Real- und Personalkonzessionen, Gesetzen zu Filialapotheken und bisweilen lustigen Begebenheiten aus dem Apothekenalltag wird die Entwicklung des Apothekenberufs anhand von Niederlausitzer Apotheken erläutert.

Seitenzahl: 32   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 3,00 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 11: „Opium”

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Der Begriff "Opium" ist mit der negativen Vorstellung von Rauschgift, Dealern, Opiumhöhlen und Missbrauch eines Narkotikums besetzt. Dabei liegen Fluch und Segen des Opiums ganz dicht beieinander.

Im vorliegenden Heft wird über die geschichtliche Bedeutung und die Handhabung des Opiums und seiner Inhaltsstoffe in der Apotheke als Arzneimittel berichtet.

Seitenzahl: 32   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 3,00 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 12: „20 Jahre Apothekenmuseum in Cottbus im Land Brandenburg 1989-2009”

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Am 19. September 2009 begeht das Brandenburgische Apothekemuseum in der Löwen-Apotheke gemeinsam mit der Stadt Cottbus das 20 jährige Bestehen des Museums. Die Entwicklung und Entstehung des einzigen Apothekenmuseums in der DDR wird in einer Broschüre, die im Rahmen der Festveranstaltung verteilt wird, erläutert.

Besonders die Jahre von 1970-1989, in denen gesammelt, rekonstruiert und gestaltet wurde, bilden einen Schwerpunkt. Seit Oktober 2009 ist das Heft im Museum erhältlich.

Seitenzahl: 16   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 2,00 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 13: „Der Apotheker Carl Anwandters”

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Der am 01.04.1801 in Luckenwalde geborene Carl Anwandter legte 1825 an der Berliner Universität das Examen als Apotheker erster Klasse ab. Danach betrieb er von 1825 bis 1829 eine Apotheke in Guben. 1829 wechselte C. Anwandter nach Calau und übernahm dort die privilegierte Stadt-Apotheke. Neben zahlreichen Ehrenämtern war er Stadtkämmerer und Bürgermeister.

Anwandter war Abgeordneter im Vereinigten Landtag und 1848 Mitglied der preußischen Nationalversammlung. Er nahm an der Revolution 1848 in Deutschland teil. Seine liberalen Prinzipien, die im Gegensatz zum preußischen Absolutismus standen, führten 1850 zur Auswanderung nach Chile. Er gründete dort eine Apotheke, eine Brauerei und eine Eis- und Mineralwasserfabrik. Er war Direktor der Deutschen Schule, die heute seinen Namen trägt. Am 10.07.1889 starb Anwandter in Valdivia. Zu seinem 120. Todestag erschien diese Broschüre.

Seitenzahl: 72   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 4,00 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Diese Schriftenreihe ist leider Ausverkauft.

Heft 14: „Zur Geschichte der Apotheken - Mörser und Waagen”

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Arzneien für einen Patienten wurden in der Apotheke bis zum Ende des 19. Jahrhunderts vorwiegend individuell angefertigt.

Neben anderen Arbeitsgeräten sind Mörser und Waagen wohl diejenigen, ohne die eine sachgerechte Herstellung von Arzneien nicht möglich ist.

In der vorliegende Broschüre soll auf diese Gerätschaften eingegangen werden, mit denen der Apotheker in den vergangenen Jahrhunderten ständig arbeiten musste.

Seitenzahl: 32   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 3,00 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 15: „In vino veritass”

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In vino veritas - im Wein liegt Wahrheit, ein häufig zitierter lateinischer Aphorismus.

Was verbirgt sich hinter dieser im allgemeinen Sprachgebrauch stehenden Weisheit? Der Genuss alkoholischer Getränke weist weit in die Geschichte der Menschheit zurück.

Über die Bedeutung, die der Wein und der daraus gewonnene Alkohol für die Apotheken und die von ihnen herzustellenden Arzneimittel hatte und noch immer hat, wird in der vorliegenden Broschüre berichtet.

Seitenzahl: 32   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 3,00 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 16: „Graphik in der Apotheke”

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Offenbar hat vor der Erfindung des Buchdrucks durch Johann Gutenberg (1400-1468) die Grafik keine bedeutsame Rolle gespielt.

Die graphische Kunst - die Grafik - wird als Teilgebiet der bildenden Kunst gesehen.

Im Heft 16 der Schriftenreihe wird zum überwiegenden Teil die Gebrauchsgrafik vorgestellt, die uns in der Apotheke in einer vergangenen Zeit täglich begegnete.

Seitenzahl: 32   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 3,00 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung

Heft 17: „Das Apothekenmuseum in Cottbus”

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Am 1. Juni 2014 ist das Cottbuser Apothekenmuseum seit 25 Jahren für Besucher geöffnet. Fast ebenso viele Jahre zuvor wurden Zeitzeugen über die Apotheken in der Niederlausitz gesammelt und somit vor dem Verlust bewahrt.

In der vorliegenden Festschrift soll über die erfolgreiche Museumsarbeit berichtet werden. Sie soll Dokumentation und zugleich eine Beschreibung der Bestände des Apothekenmuseums sein, was zahlreiche Fotos belegen.

Seitenzahl: 88   ●  Eine Seite Probe lesen
Preis: 5,00 € zzgl. 3,- € Porto u. Verpackung
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