01.05.2026 – 31.03.2027
„Wer hat’s erfunden? Vielleicht ein Apotheker!“
„Ricola – wer hat’s erfunden – das waren die Schweizer“.
Die neue Sonderausstellung widmet sich der Frage, welche bedeutenden naturwissenschaftlichen und technischen Entwicklungen ihren Ursprung in Apotheken hatten.
Neugier ist der erste Schritt zur Entdeckung
Galileo Galilei schrieb einst: „Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will.“
Dieser Gedanke begleitet die Wissenschaft bis heute – und er beschreibt auch die Arbeit vieler Apotheker, die im Laufe der Jahrhunderte weit mehr taten, als Arzneien herzustellen.
Apotheken waren lange Zeit Werkstätten des Wissens. Hier trafen naturwissenschaftliche Beobachtung, handwerkliche Präzision und technische Experimentierfreude aufeinander.
Die Ausstellung präsentiert Beispiele aus drei Jahrhunderten wissenschaftlicher und technischer Innovationen, darunter die Herstellung von Rübenzucker, die Entwicklung von Sodawasser, die Isolierung von Morphium, frühe Gasbeleuchtungssysteme, den UHU-Klebstoff, die Chlorodont-Zahnpasta und zahlreiche weitere Erfindungen, die aus apothekerlichem Forschergeist hervorgingen.
Bitte beachten Sie:
Da das Museum nur in Begleitung besichtigt werden kann und die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist für jede Führung eine Voranmeldung erforderlich.
Führungen bieten wir nach Vereinbarung an, für Gruppen ebenso wie für Einzelpersonen. Senden Sie uns Ihre Anfrage über unseren Buchungskalender, über unser Kontaktformular, telefonisch unter 0355 23997 oder per E-Mail an info@brandenburgisches-apothekenmuseum.de. Wir prüfen Ihre Anfrage und bestätigen Ihnen den Termin.
Eine ausführliche Führung durch die Sonderausstellung ist ausschließlich telefonisch anzumelden: Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr unter 0355 23997.
Bei einem regulären Rundgang durch unser Haus kann die Sonderausstellung nur in Kürze berücksichtigt werden. Ergänzend steht Ihnen unser Flyer als PDF zur Verfügung.